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  • Hanfworkshop; Bioökonomie; Lego Serious Play; Wissenschaftsladen Potsdam e.V.
    Hanfworkshop im Wissenschaftsladen Potsdam e.V.

    Anlässlich einer universitären Veranstaltung, durften die Studierenden der Humboldt-Universität Berlin ihre handwerklichen Fähigkeiten und Kreativität unter Beweis stellen. Das Thema des Abends war Hanf als nachhaltiges (Bau-)Material. Im Laufe des Workshops wurden die vielseitigen Einsatzbereiche von Hanf auf experimentellem Wege ergründet. Im Fokus stand dabei der Gebrauch von Hanf bei der Erstellung von eigenen Kunstwerken (Töpfereierzeugnisse wie Schalen und Vasen) und Herstellung von Möbeln (z.B. in Form von Stühlen und Tischen). Anschließend erfolgte eine Einführung in die Kreativitätstechnik „Lego Serious Play“ – eine Methodik zur Generierung von Problemlösestrategien in einem spielerischen Kontext (Stichwort: Gamification). Diese Technik wendeten die Studierenden an, um eigene Lego-Modelle zu erstellen, die die derzeitig und auf der eigenen Prognose basierende zukünftige gesellschaftliche Wahrnehmung von Hanf als Kulturpflanze und Rohstoff darstellen sollten. So entstanden verschiedene Modelle, die allen Beteiligten zu eigenen Anregungen verhalfen, sich dem Thema Hanf zukünftig auch auf anderem Wege widmen zu können.


  • bioPunk.kitch; Wissenschaftsladen Potsdam e.V.; Bioökonomie
    Eröffnung der bioPunk.kitchen

    Nach intensiver Planung und Vorbereitung können wir nun voller Stolz die Eröffnung der bioPunk.kitchen (https://biopunk.kitchen) verkünden. Als offizieller Partner des Forschungsprojekts der Universität Potsdam und des ATB im Projekt „Diskurs regionale Bioökonomie“ wird dieses Biolabor vor allem eine praktische Rolle in der Kommunikation nachhaltigere bioökonomischer Praktiken und Aktivitäten einnehmen. Bisher durften Besucher des Labors ihre Fähigkeiten bei dem Aufbau einer Aquaponikanalge und bei der Pilzzucht unter Beweis stellen. Diese stellen die ersten Meilensteine des Bestrebens einer nachhaltigeren Gesellschaft der bioPunk.kitchen dar.


  • Pilze; Bioökonomie; Digitalisierung
    Seminar zu Bioökonomie & Digitalisierung Teil 2

    Thema des heutigen Seminars war es anhand der bereits kultivierten Pilze, Produktideen zu erarbeiten und zu verfeinern. Zu Beginn des Seminars wurden den Studierenden einige Beispiele präsentiert, welche Möglichkeiten es gibt, Produkte aus den genutzten Materialien zu fertigen. Eine Gruppe entschied sich dazu einen Wasserkefir aus einem Kombucha-Pilz zu erstellen. Dabei nutzten sie verschiedene Tee- und Zuckersorten, um unterschiedliche Produkte ausprobieren zu können. Die zweite Gruppe hat sich dazu entschieden, Altpapier als Ressource für ein dreistufiges Experiment zu nutzen. Dabei sollten durch die Anzucht von Pilzen auf Altpapiersubstrat pilzbasierte Proteine produziert werden. Die dritte Gruppe nutzte Stoffreste aus Altkleidern zur Herstellung eines Pilzes, der schließlich der Weiterverarbeitung zu einem umweltfreundlichen Thermobehälter dienen soll. Nach etwa zwei Stunden erfolgte eine erneute Auswertung und Verfeinerung der jeweiligen Produkt- und Geschäftsideen.


  • Pilze; Bioökonomie; Digitalisierung
    Seminar zu Bioökonomie & Digitalisierung Teil 1

    Thema des heutigen Seminars war die Kultivierung unterschiedlicher Pilzarten zum Zweck der Erstellung eines eigenen marktfähigen Produktes. Die Teilnehmer*innen des Seminares sollen im Kontext der Bioökonomie mithilfe ihres Produktes ein nachhaltiges Geschäftsmodell entwickeln , welches sie im Laufe des Seminares weiter verfeinern sollen.  Zu Beginn des Seminars wurden den Studierenden Basisinformationen vermittelt, die zur effizienten und zielgerichteten Kultivierung der einsetzbaren Pilze erforderlich waren. Anschließend durften sich die Teilnehmer*innen überlegen, welches Produkt sie erstellen wollen und entsprechende Gruppen bilden. Die erste Gruppe beschäftigt sich mit der Herstellung von Getränken. Die zweite und dritte Gruppe nutzen Austern- und Rosenseitlinge, um jeweils Altkleider und Altpapier mit den Pilzen zu beimpfen. Nach etwa zwei Stunden erfolgte das erste Resümee der Arbeitsgruppen, um im nächsten Termin ihre Ideen zu verfeinern.


  • PoCCi-Methode
    Erfahrungsbericht: PoCCi-Methode am Leibnitz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V.

    Im Zuge einer universitären Veranstaltung zum Thema Bioökonomie, durften die Studierenden der Humboldt-Universität Berlin Teile der Anlage des Leibnitz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) kennenlernen. Im Fokus der Rundführung stand dabei die Milchsäure-Pilotanlage in derverschiedene Ausgangsstoffe zu Milchsäure fermentiert werden kann. Dies kann im Anschluss als Ausgangsstoff zur Erzeugung von Polymilchsäure (PLA), einem biobasierten Kunststoff, verwendet werden. Nach der Rundführung bei denen die Studierenden einen Eindruck gewinnen konnten, was bereits zum Thema Bioökonomie beigetragen wurde, bekamen sie selbst die Möglichkeit ihr Wissen in diese Thematik einzubringen und eigene Lösungsansätze für eigens für diese Veranstaltung erstellten Szenarien zu erarbeiten. Dazu nutzen die Studierenden die Workshop-Methode „PoCCI“, bei der es sich um ein Kartenspiel handelt (ein sog. „serious play“), das vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik entwickelt und bereitgestellt wurde. Nach ausgiebigen Diskussionen, kam die Veranstaltung nach etwa zwei Stunden zum Ende. Herausgekommen waren insgesamt über 40 Lösungsansätze.