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DiReBio

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen rund um das Forschungsprojekt um regionale Diskurse zur Bioökonomie in Brandenburg. Gerne können Sie sich im Diskurs Ihrer einbringen. Für weitere Informationen und die Registrierung nutzen Sie den Menüpunkt "Teilnehmen". Im Bereich Media finden Sie Hintergrundinformationen zur Bioökonomie. Einen Überblick zum Forschungsprojekt gewinnen Sie im gleichnamigen Reiter.

Aktuelles

  • Videovorschau
    Modellierung der Lausitz

    Auf einem unserer Workshops modellierten die Teilnehmerinnen unter Anleitung von Anna Hoffmann die Veränderungsmöglichkeiten in der Lausitz.

    Dabei entstand folgendes Video

    https://mediaup.uni-potsdam.de/Play/18479

     

     


  • Portal Titelbild
    Portal Wissen berichtet über das Projekt

    Portal - Das Potsdamer Universitätsmagazin berichtet in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Thema Bioökonomie über unser DiReBio-Projekt. Der Artikel von Heike Kampe findet hier sich auf Seite 8.

    Hier gibt es eine kleine Vorschau.

    "Das Ziel ist nichts Geringeres als der Umbau des Wirtschaftssystems. Künftig wird sich unsere Ökonomie nicht mehr auf fossile Träger, sondern auf nachwachsende Ressourcen stützen.

    Auf dem Weg dorthin gibt es viel Redebedarf. Potsdamer Wissenschaftler untersuchen, wie Akteure auf der regionalen Ebene zueinander finden, um erfolgreich in der Bioökonomie anzukommen. Wenn man das Büro von Dr. Edzard Weber betritt, fühlt man sich ein wenig in die eigene Kindheit zurückversetzt. „Das traut sich zwar niemand zu sagen, aber es ist genau das, was ich hören möchte“, sagt der Wirtschaftsinformatiker. Auf den Tischen ist es bunt: Tierfiguren aus Holz und Gummi, Papier in allen Farben, Kärtchen mit Pflanzenbildern, Wolle und jede Menge Bastel-material liegen hier bereit. Es sind Arbeitsutensilien für Workshops, die Weber gemeinsam mit dem Biologie-Doktoranden Björn Huwe vom Wissenschaftsladen Potsdam entwickelt. „In den frühen Lebensjahren haben wir unsere Welt alle hap-tisch modelliert und begriffen, bis wir es in Schule und Studium durch abstrahierendere Fachmethoden und -sprachen weitestgehend ersetzt haben“, erklärt der Wissenschaftler. Das haptische Prinzip möchte er in die Welt der Erwachsenen zurückholen, um komplexere Fragen und Probleme zu bearbeiten, die allein durch Worte schwierig zu vermitteln sind."